Das Sturmtief Sabine hatte sich bereits angekündigt, als sich die Wandergruppe der Schützenbrüderschaft vom ZOB aus auf den Weg machte. Ziel in diesem Jahr war das Brunnengelände. Konrad Dietelbach hatte sich bereit erklärt, die Gruppe durch das Gelände zu führen. Viele Hornburger werden wahrscheinlich nicht wissen, welche Bedeutung das Brunnengelände für Hornburg hat.

Zum Abschluss eines erfolgreichen Jahres 2019 trafen sich die Mitglieder der Schützenbrüderschaft zu einer kleinen Feier im Vereinsheim auf dem Iberg. Für ein reichhaltiges Büffet hatten die Teilnehmer selbst gesorgt.
Zu einem vorläufigen Höhepunkt geriet dann die Knobelrunde, zu der es in diesem Jahr wieder “Schrottwichtel“ als Preise gab. Die Überraschung über die Inhalte war dann auch sehr groß.

So, wie es sich für eine gute Tradition gehört, luden auch in diesem Jahr die Majestäten der Schützenbrüderschaft Hornburg zum Königsball in den Saal der Iberg-Gaststätte ein. Ein Spalier von amtierenden Majestäten begrüßte die ankommenden Gäste. Nachdem der Spielmannszug bereits für gute Stimmung gesorgt hatte, konnte Vorsitzender Frank Pape bei seiner Begrüßung auf einen gut gefüllten Saal blicken.

Mit der Siegerehrung fand das diesjährige Schießen um den Herbstpokal der Schützenbrüderschaft Hornburg seinen Abschluss. Der Wanderpokal für Mannschaften von Vereinen, Clubs und anderen Gemeinschaften wurde bereits zum 16. Male ausgeschossen. Der Vorsitzende der Schützenbrüderschaft Frank Pape konnte zur Siegerehrung Vertreter der teilnehmenden Vereine begrüßen. Pape hob hervor, dass das Pokalschießen inzwischen zu einer Institution geworden ist. In diesem Jahr haben 21 Mannschaften aus 12 Vereinen mit 74 Einzelschützen, darunter 27 Damen, teilgenommen.